Hirsch

Der Hirsch misst 1,6 bis 2,5 m Körperlänge und bringt 100 bis 250 kg auf die Waage. Als Pflanzenfresser frisst der Hirsch Gräser, Kräuter, Blätter, Knospen, Triebe. Die Lebenserwartung liegt bei bis zu 20 Jahren.

  • Wissenschaftliche Klassifikation

    • Klasse: Säugetiere (Mammalia)
    • Ordnung: Paarhufer (Artiodactyla)
    • Familie: Hirsche (Cervidae)
    • Gattung: Cervus
    • Spezies: C. elaphus (Rothirsch)
  • Physikalische Merkmale

    • Größe: Körperlänge von 1,6 bis 2,5 m
    • Schulterhöhe: 1,1 bis 1,5 m
    • Gewicht: 100 bis 250 kg
    • Besondere Merkmale: Große, verzweigte Geweihe beim männlichen Hirsch (Abwurf jährlich im Winter), rötliches Fell im Sommer, graubraunes Fell im Winter, weiße Flecken am Hinterteil.
  • Habitat und Verbreitung

    • Häufige Regionen: Europa, Nordamerika, Asien
    • Lebensraum: Vielfältig, von Wäldern über offene Felder bis hin zu Bergregionen; bevorzugt Laub- und Mischwälder.
  • Ernährung

    • Diät: Pflanzenfresser (Herbivor)
    • Typische Nahrung: Gräser, Kräuter, Blätter, Knospen, Triebe, Rinde und im Herbst Eicheln und andere Früchte.
  • Fortpflanzung und Lebensweise

    • Paarungszeit: Brunft im Herbst (Röhren der Hirsche)
    • Tragzeit: Ca. 8 Monate
    • Junge: Ein Kalb pro Tragzeit, selten Zwillinge
    • Lebensweise: Herdenleben mit Hirschkühen und Kälbern, territorial, Wanderungen je nach Jahreszeit.
  • Lebensdauer und Schutzstatus

    • Lebenserwartung: Bis zu 20 Jahre in freier Wildbahn
    • Gefährdungsstatus: Je nach Unterart und Region unterschiedlich; in einigen Gebieten gefährdet durch Lebensraumverlust und Bejagung.
    • Schutzmaßnahmen: Erhalt und Schutz von natürlichen Lebensräumen, nachhaltige Forstwirtschaft, Regulierung der Bejagung.
  • Spuren und Trittsiegel

    • Der Rothirsch (Cervus elaphus) hinterlässt große, kräftige Schalenabdrücke, die deutlich breiter und runder ausfallen als die des Rehs.
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